Wet Leg – Wet Leg
ALBUM DER WOCHE – Das Debüt-Album des britischen Indie-Duos Wet Leg ist ein erfrischender Mix aus Indie-Rock und Bubblegum-Pop voller Hits.
Domino Records ist ein britisches Indie-Label mit Hauptsitz in London. Es wurde im Jahr 1993 gegründet. Der erste großen Erfolge kamen durch die Veröffentlichungen des Debütalben von Franz Ferdinand und Arctic Monkeys. Die deutsche Dependence sitzt in Berlin. Weitere Domino-Künstler sind The Kills, Anna Calvi und die Durchstarter des Jahres 2022 Wet Leg.
ALBUM DER WOCHE – Das Debüt-Album des britischen Indie-Duos Wet Leg ist ein erfrischender Mix aus Indie-Rock und Bubblegum-Pop voller Hits.
ACT DER WOCHE – Vor ca. 20 Jahren hatten ein paar Schotten die Schnapsidee, mit einer Band berühmt werden zu wollen. Dass dieser Gedanke champagnerwürdig war, zeigt sich in der sprudelnden Diskografie und Karriere der Indie-Rock-Band Franz Ferdinand, die uns nun ihre überschäumenden Greatest Hits auf einem Best-Of-Album serviert.
Die hohe Kunst des Coverns: Cat Power lässt Songs von den 1940ern bis 2010ern wie ein eigenes harmonisches Album klingen. Mit viel Soul, Sensitivität und Sehnsucht macht sie Tracks von Billy Holiday über Nico bis hin zu Nick Cave zu ihren.
Als das zweite Album von My Bloody Valentine „Loveless“ im Jahr 1991 erschien, war ihr Label am Rande des Bankrotts. Rund zwei Jahre perfektionierte Kevin Shields seinen „Wall of Sound“ und schaffte somit ein einzigartiges Werk, das heute noch aus der breiten Masse heraus ragt.
ACT DER WOCHE – Der englische Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Hayden Thorpe lässt auf seinem zweiten Album „Moondust For My Diamond“ Klänge in Farben schimmern und strahlen: Neo-Soul und Ambient-Pop ummalen hier eine ungewöhnlich gefärbte Kontratenor-Stimme.
ACT DER WOCHE – Mit lässigem Hipster-Rauschebart und Slacker-Klamotten entführt uns der US-Singer-Songwriter Matthew E. White an seine „K Bay“, eine Bucht voller rauschender warmer Seventies-Sounds zwischen Soul, Funk und Rock.
ACT DER WOCHE – Die Band um Mastermind Conor J. O’Brien zieht uns auf ihrem fünften Album „Fever Dreams“ in fiebrige Träume aus flirrenden Sounds, jazzigen Einschüben und folkigen Melodien: Die Villagers sind hier so hypnotisch wie harmonisch.
Sorry sind die ideale Band für 2020: Die Musik der Indierock-Post-Grunge-Band ist zugleich eskapistisch und exzentrisch, sie bündelt Ängste und macht Hoffnung auf einen Neustart.